Worum es geht
Mit der relevanten Regulatorik vorbereitet sein.
Nur wer die (zukünftigen) regulatorischen Anforderungen kennt, kann ein Gebäude entwickeln, das zukunftsfähig ist.
Gebäude werden für Jahrzehnte geplant, finanziert und betrieben – ob Neubau oder Bestand. Wer regulatorische Entwicklungen frühzeitig kennt, kann Investitions-, Planungs- und Sanierungsentscheidungen so treffen, dass sie auch über einen langen Zeithorizont tragfähig bleiben. Das gilt für neu zu entwickelnde Objekte ebenso wie für bestehende Gebäude, die modernisiert, nachgerüstet oder weiterbetrieben werden sollen. Beispiele wie die EPBD (Energy Performance of Buildings Directive) oder das GModG (Gebäudeenergiegesetz-Modernisierungsgesetz) zeigen, wie europäische und nationale Vorgaben auf Gebäudeebene wirken – von energetischen Standards bis zu Sanierungspflichten.