01 — Wofür BRAND BERGER steht
BRAND BERGER verbindet technische Immobilienberatung mit Projektmanagement und Projektsteuerung. Das Leistungsspektrum reicht von Technischer Due Diligence und Transaktionsbegleitung über Projektsteuerung, Bauherrenvertretung und technisches Controlling bis zur ESG-Beratung. Dabei werden technische, wirtschaftliche und nachhaltigkeitsbezogene Anforderungen aus der Perspektive des Bauherrn bzw. Investors zusammengeführt und über den gesamten Projektverlauf gesteuert.
02 — Was die Zusammenarbeit trägt
Komplexe Immobilienprojekte erfordern neben einer übergeordneten Projektsteuerung zunehmend spezialisierte Leistungen – insbesondere dann, wenn Nachhaltigkeitsanforderungen über klassische ESG- oder Due-Diligence-Prüfungen hinausgehen. Genau hier greifen die Kompetenzen von BRAND BERGER und LIST Eco ineinander: BRAND BERGER behält als Projektsteuerer, Bauherrenvertreter oder Due-Diligence-Berater das Gesamtprojekt im Blick und bindet LIST Eco gezielt für vertiefende technische und nachhaltigkeitsbezogene Fragestellungen ein. So können zusätzliche Anforderungen direkt in bestehende Projekt- und Entscheidungsprozesse integriert werden, ohne dass der Auftraggeber dafür selbst neue Schnittstellen koordinieren muss.
03 — Wie die Zusammenarbeit funktioniert
BRAND BERGER strukturiert, prüft und steuert das Immobilienvorhaben aus Bauherren-, Investoren- oder Transaktionsperspektive. Je nach Projekt und Komplexität wird LIST Eco für spezialisierte Leistungen eingebunden – beispielsweise für BIM-basierte Gebäuderessourcenpässe und Ökobilanzierungen, internationale Zertifizierungssysteme oder Fördermittelberatung und -beantragung.
04 — Was daraus entsteht
Die Zusammenarbeit eignet sich insbesondere für Projekte und Transaktionen, bei denen neben der klassischen Projektsteuerung oder Due Diligence zusätzliche Anforderungen an Nachhaltigkeit, Förderung, Zertifizierung oder Ressourceneffizienz entstehen. Statt hierfür jeweils separate Beratungsstrukturen aufzubauen, können die erforderlichen Spezialleistungen bedarfsgerecht in die bestehende Projektorganisation integriert werden. So entsteht eine skalierbare Zusammenarbeit: von einzelnen Pre-Checks und Fachanalysen bis zur kontinuierlichen Begleitung komplexer Nachhaltigkeits-, Zertifizierungs- oder Förderanforderungen innerhalb eines Projekts.